Po-Vergrößerung: Rückgängig machen?

Das Hinterteil der Kardashians ist nicht mehr dasselbe wie vorher – und das Internet hat es gemerkt. Die Zahl der Operationen, die eine Wiederherstellung des Original-Pos beinhalten, haben seit dem mutmaßlichen "BBL-Reversal" der Kardashians sprunghaft zugenommen – angeblich um circa 5000 Prozent. Dr. Jens Altmann von der Bodenseeklinik erläutert in der Vogue einige Hintergründe.

Es gibt den sogenannten BBL, den „Brazilian Butt Lift“, die beliebte Operation des Hinternteils, bei der erst Fett am Körper abgesaugt und dann in die Pobacken injiziert wird. Und mittlerweile gibt es auch die "Operation rückwärts", denn die Ära des Riesenhinterns neigt sich offenbar dem Ende zu.

Internetberühmtheiten wie Kim Kardashian machen es vor, der Rest rennt hinterher – seit die Influencerin mit einem deutlich kleineren Hinterteil gesichtet wurde, hat die BBL-Reversal Hochkonjunktur. Doch dieser Eingriff gehört zu den gefährlichsten unter den Beauty-Eingriffen und bringt gewisse Risiken mit sich: „Eine schwerwiegendere Komplikation stellt die Fettembolie dar“, sagt Dr. Jens Altmann von der Bodenseeklinik. Die umkehrende Operation ist nämlich deutlich komplizierter als der vorangegangene Brazilian Butt Lift: „Eine Fettabsaugung kann nur im Unterhautfett-Bereich stattfinden, da ansonsten schwere Komplikationen entstehen können. Weiterhin kann der Hintern bei der Fettabsaugung seine Form verlieren, schlaff werden und unnatürlich wirken“

Lesen Sie den vollständigen Artikel mit Dr. Altmann in der Vogue.